Kundenstimme

Eine lange - aber lohnenswerte - Reise durch den Geist und mein gesamtes Leben!

Die Geschichte (meine Geschichte) könnte damit starten, dass meine damalige Freundin, als ich 18 war... aber das wäre doch zu viel des Guten.


Dr. Horch kennengelernt habe ich mit Anfang 20; das erste Mal mit ihm gearbeitet als ich 26 war. Damals waren das allerdings Kleinigkeiten, verglichen mit dem, was später noch kommen sollte; beim zweiten „Turn“ der bei mir mit Anfang 30 auf dem Plan stand.


Ich könnte vermutlich viele Seiten lang schreiben und hätte trotzdem nichts so ausführlich beschrieben, wie es das Gefühl später kann, wenn man seine Baustellen abgearbeitet hat.


Das ist zwar ein (teilweise unglaublich) anstrengender Weg, der einem am Ende aber eine Freiheit gibt, für die es sich lohnt, die Strapazen auf sich zu nehmen.


Ich glaube nicht, dass es sie großartig interessiert, wie meine Probleme ausgesehen haben, kann aber trotzdem versuchen einen kurzen Überblick zu geben.


Beim ersten Treffen (das mit 26) starteten wir mit:

  • ´´beim Autofahren ärgere ich mich immer über die anderen´´ und landeten nach gut 20 Stunden suchen und aufarbeiten bei:
  • ´´ Todesängsten in der 3. Klasse´´. (Man weiß eben nie wohin die Reise führt auf die man sich begibt)


Diese Ereignis in meinem Leben aufzuarbeiten hat dazu geführt, dass ich seitdem friedlich auf dem Rücken schlafen kann. (Was ich seitdem nur noch mache)


Ja, ich weiß, so ziemlich jeder, dem ich das erzählt habe, zuckt nur mit den Schultern und sagt gerne so etwas wie: „ Ja und!? Ich kann auch so (ohne zum Coach zu gehen) auf dem Rücken schlafen.“


Wie ich eingangs schon erwähnt habe, es ist mir nicht möglich, passend zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn die alten Blockaden gelöst wurden und einem nicht mehr das Leben schwer machen.


Bei unserem zweiten Treffen, das mit 33, war die Situation deutlich brisanter. Da ging es nicht mehr um mich, den Single, sondern um den (zukünftigen) Ehemann und Vater einer kleinen Tochter. Da meine Frau und ich zum ersten Mal Eltern geworden waren und meine Kontrollverluste gegenüber der kleinen Maus, Beziehung und Familie bedrohten, wurde es unbedingt Zeit, die Dinge in Ordnung zu bringen. Dank einer tollen und strapazierfähigen Frau und einem hervorragenden Coach haben wir diese schreckliche Phase hinter uns gebracht und sind mittlerweile in einem soliden Familienleben angekommen.


Das diese Phase viel Kraft von allen Beteiligten gefordert hat ist beinahe offensichtlich - selbst Dr. Horch war nach den Sitzungen fertig. Die Details möchte ich ihnen ersparen, aber vielleicht darf ich einige Ratschläge für das Coaching, mit auf den Weg geben.

seien Sie gnadenlos ehrlich zu sich selbst (das ist der einfache Teil)

seien Sie gnadenlos ehrlich zu Ihrem Coach (das ist der schwierige Teil)


Warum das schwierig sein könnte:


Es ist nicht unbedingt leicht mit seinem Coach verstörende, widerliche, intime oder ekelhafte Gedanken zu teilen, von denen man selbst denkt, dass man diese nicht haben sollte, es aber trotzdem nicht zu verhindern weiß. Und viel schlimmer noch, diese Gedanken in den entsprechenden Situationen eh wiederkommen, ob man will oder nicht !


Warum ich das ehrliche als so wichtig empfinde:

Je ehrlicher, desto schneller.


Damit wäre im Prinzip schon alles gesagt. Je offener ich mit meine

  • Gedanken gegenüber meinem Coach bin, desto schneller kommen wir ans Ziel.
  • Und damit sorgt man selbst, für den bestmöglichen Erfolg, in der kürzesten Zeit.
  • Das ist ansonsten nicht machbar, wenn man nur die halbe Geschichte erzählt.

Er kann ihre Welt nicht „schön winken“, aber sie handlungsfähig machen,
(in Situationen in denen das vorher nicht machbar war)


Diese Handlungsfähigkeit ist es, die es für mich besonders attraktiv gemacht hat, soviel an mir zu arbeiten.

Nicht das Opfer seiner (überkochenden, überwältigenden – vermutlich negativen) Emotionen zu sein, sondern einen „kühlen Kopf“ zu bewahren und weiterhin rationale Überlegungen auf dem Niveau eines Erwachsenen ausführen zu können und nicht auf der Ebene eines Kleinkindes, sind unbezahlbar !


[ Was ich noch nicht erwähnt hatte, es mag einiges an finanziellem Aufwand bedeuten (zumindest für mich), aber es ist es nicht Wert, Geld und Probleme zu horten. Ich bin froh beides los zu sein ;) Das schönste daran ist, dass das Geld sogar wiederkommen kann.


Die Probleme aber nicht!


Das kann ich nun nach acht Jahren täglich auf dem Rücken schlafen und kontrollieren, ob das (noch/weiterhin) geht, mit ziemlicher Sicherheit sagen. ]