Persönliche Gesundheitsmanagement

Das Persönliche Gesundheitsmanagement eine Kombination unterschiedlicher körperlicher Interventionen, verschiedener Coachingmethoden sowie unterschiedlicher Unterstützungs- und Begleitsysteme.

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    Im ersten Schritt steht eine objektive Messmethode zur Verfügung, die klare und nachvollziehbare Messdaten bezüglich der aktuellen Stressregulation und Stressregeneration liefert.
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    Im zweiten Schritt eine spezifische neurobiologische Coaching Methode, die die Stresstrigger und Stressblockaden im Limbischen System löst.
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    Im dritten Schritt ein "Persönliches GesundheitsManagementsystem" (PGM®), welches Menschen in Ihren objektiven Problemstellungen begleitet und mittels einem Case Management einer Lösung zuführt.

Das Case Management der Coaching Praxis zielt darauf, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen oder auch Lebenskrisen wie z. B.  persönliche Ängste, Verzweiflung, Depression aber auch Themen wie Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit von Angehörigen, Krankheit, Arbeitslosigkeit u.a. bedarfsentsprechend zu unterstützen. Im Mittelpunkt des Case Managements steht die individuelle, am Einzelfall orientierte Arbeit mit dem Klienten (Fallmanagement) sowie die effektive und effiziente Steuerung des Verbesserungsprozesses bei unterschiedlichen im Versorgungsanbietern (Ärztebesuche, Sozialdienststellen, Klärung von persönlichen Konflikten, Mediation usw.).

„Somit ist meine Aufgabe, ein gemeinsames, zielgerichtetes System sowie eine individuelle Begleitung Ihrer persönlichen, notwendigen Schritte aufzustellen, zu organisieren, zu überwachen und auszuwerten. Hierbei geht es um Ihren konkreten, sinnvollen Unterstützungsbedarf.

Mein Case Management geht von folgenden Leitprinzipien aus: Dieser wird möglichst umfassend in alle Abläufe des CM einbezogen und in diesem Rahmen zur Verantwortungsübernahme ermutigt.

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    Lebensweltorientierung meint die Unterstützung von sozialen Zusammenhängen, vor allem in der Familie, in der Verwandtschaft, Nachbarschaft. Die Förderung der vorhandenen Möglichkeiten und Ressourcen dient der Nutzung bei der Lösung der sozialen Problematik.
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    Mehrdimensionalität des Menschen geht von der Berücksichtigung im Hilfeprozess relevanter psychischer (seelischer, emotionaler, kultureller und kognitiver), physischer, sozialer, organisationsbezogener und örtlicher Merkmale des Klienten aus.
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    Ressourcen Orientierung bezeichnet im Gegensatz zur Defizitorientierung die vordergründige Ausrichtung des Hilfeangebotes an der Gesamtheit der vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Klienten sowie der vorhandenen personellen und materiellen Hilfen. Diese werden zur Lösung von bestimmten Aufgaben möglichst erhalten, gestärkt und ausgebaut.
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    Empowerment im Sinne einer Selbstbefähigung des Menschen beinhaltet die Förderung selbstbestimmten Handelns durch Ermutigung, Informationsvermittlung, Beratung und Unterstützung. Eigenkräfte und Kompetenzen werden gefördert, um dadurch die Klienten in ihren Handlungen zu bestärken. Im Rahmen des Case Managements gehört dazu wesentlich die Förderung der Motivation, notwendige Angebote in Anspruch zu nehmen. Dabei liegt die Priorität auf Unterstützungshandeln und falls notwendig kommt anwaltschaftliches Handeln zum Tragen.

Vorgehen beim Case Management Coaching (CMC):

Durch die Selbsteinschätzung des Patienten, besteht eine zusätzliche Möglichkeit, Ressourcen zu identifizieren.


A) Die Erhebung für das CMC erfolgt in vier Schritten:

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    Problemerfassung
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    Ressourcenermittlung Privat bzw. Professionelle Hilfeangebote
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    Erfassen von Wünschen, Bedürfnisse, Bedarfe
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    Bewerten der aktuellen Situation mit Zielformulierung

B) Hilfeplanung

Nach der Erhebung sind die Bereiche ermittelt in denen der Klient bzw. Sie Unterstützung benötigen. Jetzt beginnt die Planung.

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    Idealtypischer Hilfeplan
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    Qualitätssicherung durch Feedbackschleifen mit Überarbeitung
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    Vorstellung und Erläuterung des Hilfeplans
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    Aushandeln und Festschreibung des konkreten Plans und der Form der Umsetzung